Markenführung in Zeiten der Digitalisierung

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Dieser Podcast ist ein Service für Unternehmer und Führungskräfte, die an wertvollen Erfahrungen, Impulsen und Anregungen interessiert sind.

Die Arbeitgebermarke und das „Brand Identity Statement“

Die Arbeitgebermarke und das „Brand Identity Statement“

Wir wissen ja nun – und haben es dezidiert, differenziert und ausführlich dargelegt: Damit unsere Corporate Brand erfolgreich ist – damit wir also nachhaltig im Markt erfolgreich sind, benötigen wir nichts dringender als fähige Human Resources: Gutes Personal!

So findest du Deine Zielgruppe und positionierst Deine Marke

So findest du Deine Zielgruppe und positionierst Deine Marke

Marken müssen ihrer Zielgruppe Konsistenz sowie Kontinuität bieten, um diese langfristig an sich zu binden. Damit dies gelingt, muss zuvor die Positionierung der Marke erfolgen. Wo steht die Marke auf dem Markt und wer ist ihre Zielgruppe? Diese beiden Fragen musst du im Zuge der Positionierung deiner Marke beantworten. Ein wichtiger Schritt hierbei ist die Entwicklung einer Marketingstrategie sowie eines Markenmodells, das zu den effektivsten Instrumenten bei der Entwicklung starker Marken zählt.

Patric Heizmann | Über das Geschäft mit den schlechten Gewohnheiten

Patric Heizmann | Über das Geschäft mit den schlechten Gewohnheiten

Heute machen ich mit Patric Heizmann einen deep dive in die Gesundheitsbranche, denn ich will mit euch herausfinden, warum Geschäftsmodelle im Bereich Fitness und Ernährung so wahnsinnig erfolgreich sind (wenn man es richtig anstellt) und was genau man beachten muss, um sich in diesem Marktsegment zu positionieren. Natürlich gibt es in dieser Episode auch den ein oder anderen Life Hack für ein gesundes Leben.

Die psychologische Dimension des Human Resource Management

Die psychologische Dimension des Human Resource Management

Den wenigsten ist es gegeben, sich ihr ganzes Leben mit sich selbst zu beschäftigen. So gut wie jeder, der in unseren doch ziemlich erfolgreichen Gesellschaften lebt, ist zum Pragmatismus gezwungen. Man muss essen, schlafen, wohnen. Wenigstens dieses.
Um dies zu bewerkstelligen, muss ich entweder selbständig erfolgreich sein, oder aber in einem der vielen Unternehmen und Institutionen arbeiten. Auf Dauer Hartz4 zu beziehen, macht einen Europäer auf Dauer nicht glücklich.

Humane Ressourcen als Sogkraftverstärker von Marken

Humane Ressourcen als Sogkraftverstärker von Marken

Gerade die neuen digitalen Techniken haben den Menschen aus dem alten Korsett zeitlich und motorisch getakteter Arbeitsabläufe befreit. Zur Betrachtung des Menschen als Sinn- und Freiheitssuchendem Individuum gibt es, zum Glück, keine Alternative mehr.

Die 4 Megatrends der Digitalisierung

Die 4 Megatrends der Digitalisierung

Arbeit, unabhängig von Ort und Zeit, die von Menschen rund um den Globus an von ihnen gewählten Arbeitsplätzen zu der von ihnen bestimmten Zeit erledigt wird – so lässt sich die neue Arbeitswelt grob in wenigen Worten beschreiben. Dabei können derzeit vor allem vier Megatrends beobachtet werden: Analytics, Social, Mobile und Cloud. Diese sorgen für grundlegende Veränderungen der Arbeitswelt und können dir beim richtigen Umgang mit ihnen jede Menge Vorteile bringen, sich bei falscher Herangehensweise jedoch auch nachteilig auswirken.

Die Angst vor der Sharing Economy

Die Angst vor der Sharing Economy

Viele Unternehmer zittern vor Angst: Angst vor der am Horizont sich abzeichnenden digitalen Disruption ihrer Geschäftsfelder. Ganze Branchen sind in Aufruhr. Dabei ist Disruption in aller Regel etwas anderes als das, was häufig als solche bezeichnet wird. Und tatsächlich angstauslösend könnte eigentlich nur eine Technologie oder ein Geschäftsmodell sein, die aufgrund ihres revolutionären Charakters auch die rechtlichen Standards der Volkswirtschaft verändert. Eine solche Veränderung nennt sich Mutation.

Der Mensch als Ressource

Der Mensch als Ressource

Wenn wir sagen, dass Marken Wertekonzentrate sind, müssen wir uns mit der Frage auseinandersetzen, ob und inwiefern es gerechtfertigt sein kann, Menschen unter einen Begriff zu subsumieren, der sich üblicherweise auf physische Objekte bezieht.
Die Betrachtung des Menschen als Ressource suggeriert nämlich, dass auch Menschen letztendlich der Sphäre bilanzierbarer Wirtschaftsgüter zugehören, jedenfalls wenn es um ihre betriebliche Verwertbarkeit geht.

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